Wetterlage in Gaggenau / Baden-Württemberg

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Letzte Aktualisierung: 07.11.2026, 20.30 Uhr
Zwischenhocheinfluss bestimmt am Sonntag das Wetter in Süddeutschland. Während eine schwache Störung anfangs noch die östlichsten Regionen beeinflusst, nähert sich in der Nacht zum Montag von Südwesten her ein weiterer Tiefausläufer. NEBEL: In den Nächten zu Sonntag und Montag jeweils bis zum Vormittag gebietsweise Nebel, lokal mit Sichten unter 150 m. FROST: In der Nacht zum Montag gebietsweise leichter Frost. DAUERREGEN: Von Montagnachmittag bis Dienstagabend im Südschwarzwald und im Allgäu zwischen 30 und 40 l/qm innerhalb etwa 24 Stunden wahrscheinlich.
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Letzte Aktualisierung der DWD-Daten: Samstag, 07. November 2026 20:30:09 Uhr:

Nachts gebietsweise Nebel, in der Nacht zum Montag auch leichter Frost. Am Sonntag nach teils trübem Beginn etwas freundlicher, am Montag im Süden aufkommender Regen.
In der Nacht zum Sonntag aufgelockert bis stark bewölkt, im weiteren Verlauf gebietsweise Nebel. Meist trocken. Minima 5° bis 1°.

© Deutscher Wetterdienst

 
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Letzte Aktualisierung der DWD-Daten: Samstag, 07. November 2026 20:30:09 Uhr:

Am Sonntag anfangs überwiegend stark bewölkt oder trüb. Im Tagesverlauf von Südwesten gebietsweise Sonne. Maxima zwischen 8° und 13°, am mildesten im Markgräflerland. Schwacher Wind aus vorwiegend südlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag teils wolkig, teils klar. Gebietsweise sich ausbreitender Nebel und Hochnebel. Minima +5° bis -1°.

© Deutscher Wetterdienst

Letzte Aktualisierung der DWD-Daten: Samstag, 07. November 2026 20:30:09 Uhr:

Am Montag meist wolkig oder stark bewölkt, anfangs noch gebietsweise Nebel. Im Süden im Tagesverlauf aufkommender Regen. Maximal 5° bis 12°, die höchsten Werte am Hochrhein. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Dienstag aus dichten Wolken häufig und teils länger anhaltender Regen. Nur im Norden weitgehend trocken, aber auch dort stark bewölkt. Tiefstwerte 8° bis 2°.

© Deutscher Wetterdienst

Letzte Aktualisierung der DWD-Daten: Samstag, 07. November 2026 20:30:09 Uhr:

Am Dienstag vielerorts bedeckt und vor allem im Süden regnerisch. Auf der Ostalb und am Odenwald um 7, bei Lörrach bis 14°. Schwacher Wind um Nordost, im Süden auch mal mäßig aus Südwest. In der Nacht zum Mittwoch nachlassender Regen. Nachfolgend bei Auflockerungen örtlich Nebelbildung. Tiefstwerte 9° bis 4°.

© Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst 10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Dienstag, 10.11.2026 bis Dienstag, 17.11.2026 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach am Samstag, 07.11.2026, 14:11 Uhr

Vor allem im Süden unbeständig und sehr mild. Ab Freitag deutliche Abkühlung.

Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 14.11.2026, Am Dienstag im Südwesten und Süden meist bedeckt und zeitweise Regen. Sonst teils wolkig, teils neblig trüb, im Nordosten zum Teil aufgelockert und meist trocken, lediglich an den Küsten vereinzelt Schauer. Höchstwerte bei Dauernebel im Nordosten kaum 5°, sonst 6° bis 10, mit etwas Sonne im Westen bis 12°. Meist schwacher bis mäßiger Wind aus Südost. In der Nacht zum Mittwoch in der Südwesthälfte meist stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise Regen. Im Norden und Osten dagegen teils gering bewölkt, teils trüb durch Nebel und Hochnebel. Tiefstwerte 8° bis 1°, bei Aufklaren vor allem in der Osthälfte leichter Frost.

Am Mittwoch im Südosten und anfangs auch an den Nordrändern der Mittelgebirge teils aufgelockert bewölkt und meist trocken, an den Alpen leicht föhnig. Sonst stark bewölkt oder neblig trüb und von Südwesten bis in die Mitte ausbreitender Regen. Höchstwerte bei teils beständigem Nebel an Oder und Neiße kaum 5°, sonst 6° bis 12°, im Südwesten und an den Alpen bis 15°. Schwacher, zeitweise mäßig auflebender Süd- bis Südostwind, an den Alpen leichter Föhn mit stürmischen Böen in Gipfellagen. In der Nacht zum Donnerstag meist stark bewölkt und gebietsweise Regen, an den Alpen leicht föhnig. Tiefstwerte 10° bis 3°.

Am Donnerstag meist stark bewölkt bis bedeckt gebietsweise Regen. Sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8° im Nordosten und 15° im Südwesten, am Oberrhein und mit Föhn an den Alpen auch bis 17°. Zeitweise mäßig auffrischender Südost- bis Südwestwind. In der Nacht zum Freitag langsam nach Süden vorankommende Niederschläge, im höheren Bergland in der Mitte Übergang in Schnee. Im Nordwesten und Norden auflockernde Bewölkung. Tiefstwerte 7° bis 3°.

Am Freitag im Süden stark bewölkt, länger anhaltender Regen. Sonst von Norden herzunehmend aufgelockert. In Küstennähe noch einzelne Schauer Höchstwerte 6° bis 11°. Mäßiger, an der Küste und im Bergland stark böiger Westwind. In der Nacht zum Samstag im Süden nachlassender Regen sonst teils klar, teils Nebelbildung. Tiefstwerte 3° bis -4°.

Am Samstag teils sonnig, teils neblig-trüb oder hochnebelartig bedeckt. Höchstwerte zwischen 5° und 9°, bei Dauernebel und im Bergland kühler. Schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag, teils neblig, teils klar. Bei Aufklaren Frost zwischen -1° und -3°, sonst 0° bis 4°.







Trendprognose für Deutschland, von Sonntag, 15.11.2026 bis Dienstag, 17.11.2026, Teils hochnebelartig bedeckt, teils sonnig und allmählich wieder warmer. Zu Wochenbeginn von Westen her unbeständiger und milder.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Christian Herold
© Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach
Verfasser(in): Dipl.-Met. Christian Herold 




Wetter aktuell

Ein schleichender Abschied mit Grauschleiern


Vielfach tristes Novembergrau, teils aber auch strahlender
Sonnenschein, dafür frostig kalte Nächte. Bislang "glänzt" der Monat
mit ruhigem Herbstwetter. In der neuen Woche kommt aber langsam etwas
Bewegung in die Wetterküche.


Am insgesamt ruhigen Herbstwetter ändert sich auch in den kommenden
Tagen zunächst wenig. Langsam, aber stetig verliert das
wetterbestimmende Hoch KLAUS aber allmählich die Kontrolle über das
Geschehen und zieht sich sukzessive zum Schwarzen Meer zurück.
Richtiger Tiefdruckeinfluss macht sich dadurch hierzulande aber nicht
breit. Es ist lediglich eine kleine Störung in Form eines vor allem
in höheren Luftschichten ausgeprägten Tiefs, das bis Montag vom
Ärmelkanal zur Nordsee zieht.

Dadurch ändert sich hierzulande aber kaum etwas am bis dato für den
Monat - und wenn man ehrlich ist auch für den Großteil des Herbstes -
so typischen Wettergeschehens der vergangenen Tage. Vielerorts
dominiert herbstliches Grau mit Nebel und Hochnebel. Ein finnischer
Kollege bemerkte dieser Tage scherzhaft auf einem internationalen
Kongress an, dass nun die Jahreszeit der "Fifty Shades of Grey"
beginne. Das wohlgemerkt bei einer Tageslänge von rund 8 Stunden
derzeit in Helsinki, wo uns hierzulande in Berlin immerhin etwa 1
Stunde mehr verbleibt. Bis zur Wintersonnenwende am 21. Dezember
sinkt diese Zahl nun rapide auf unter 6 Stunden in der finnischen
Hauptstadt, wodurch der mit rund 1,5 Millionen besiedelte Großraum
(einschließlich Umland) mehr oder weniger deutlich die Polarnacht in
Lappland umgeht. Mit der Tageslänge stetig abwärts geht es natürlich
auch bei uns, in List auf Sylt liegen zum astronomischen Winterbeginn
gerade noch 7 Stunden und 10 Minuten zwischen Sonnenauf- und
-untergang. Die subjektive Wahrnehmung ist bei trüben Verhältnissen
fraglos ungleich trister, sprich dunkler.

Doch zurück zum Hier und Jetzt: Höhere Sonnenchancen bestehen am
heutigen Samstag vor allem von Nordfriesland über Vorpommern bis zum
Erzgebirge sowie Richtung Ruhrgebiet. Am morgigen Sonntag können sich
vor allem Bewohner der Lausitz, sowie im Laufe des Nachmittags auch
die Südbadener und Oberschwaben Hoffnung auf längeren Sonnenschein
machen. Sonst braucht es eine Portion Glück, um ein paar goldene
Novemberstrahlen zu erhaschen.

Bei den Temperaturen ändert sich insgesamt auch nicht allzu viel, das
Niveau bleibt für die Jahreszeit etwas unterkühlt. Vieles steht und
fällt mit der Bewölkung. Klart es nachts auf, gibt es vielfach
leichten Frost. Kommende Nacht sind im Osten lokal gar mäßige Fröste
unter -5 Grad zu erwarten. Mit Sonne sind tagsüber bis 12 Grad drin.
Für die meisten von uns gibt es im Dauergrau etwas dazwischen um die
+5 Grad mit kaum nennenswerten Unterschieden zwischen Tag und Nacht.

Mehr Bewegung in die Wetterküche kommt zumindest im Süden und
Südwesten ab Montagnachmittag, wenn es verbreitet zu regnen beginnt.
Dies ist den Ausläufern eines kräftigen Sturmtiefs über dem Atlantik
geschuldet. Der Fakt, dass es international auf den Namen BRUNA
getauft wurde, verdeutlicht, dass es durchaus auch warntechnische
Relevanz besaß und noch immer besitzt. Von den Azoren über Madeira
bis zu den Kanaren mit La Palma und Teneriffa wird von den Kollegen
des Portugiesischen und Spanischen Wetterdienstes (IPMA/AEMET) vor
Sturmböen und Starkniederschlägen gewarnt. Allzu heftig wird das bei
uns aller Voraussicht nach nicht sein. Derzeitige Berechnungen gehen
aber immerhin von Regensummen zwischen 20 und 30 Litern auf den
Quadratmeter vom Breisgau bis zum Allgäu aus. Vor allem im
Südschwarzwald könnte es staubedingt auch etwas mehr sein. Der Wind
spielt derweil bei uns gar keine Rolle, da das Zentrum des Tiefs in
sicherer Entfernung über dem Atlantik verbleibt.

Bis zur Wochenmitte breiten sich die Regenfälle bei uns
voraussichtlich bis mindestens zur Landesmitte aus, was mit einer
spürbaren Milderung im Südwesten einhergeht. Dann sind im Breisgau
nach zuletzt Ende Oktober auch mal wieder Temperaturen über 15 Grad
drin.

(Die Bilder zum heutigen Thema des Tages finden Sie wie immer im
Internet unter www.dwd.de/tagesthema.)

Dipl.-Met. Robert Hausen

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 07.11.2026

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