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Wettervorhersage
Letzte Aktualisierung: 16.06.2019, 15.34 Uhr
Von Südwesten her gelangt Baden-Württemberg unter Hochdruckeinfluss. NEBEL: In der Nacht zum Montag stellenweise Nebel mit Sichtweite unter 150 m.
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Vorhersage für Deutschland

Datum der DWD-Daten: Sonntag, 16. Juni 2019 15:34:07 Uhr:


Zunehmend sonnige Abschnitte, nur mehr vereinzelt Schauer.
Heute Nachmittag und Abend zunehmend sonnige Abschnitte. In Oberschwaben einzelne Schauer. Höchstwerte zwischen 18° und 25°. Meist schwacher, ab und zu böig auffrischender West- bis Nordwind. In der Nacht zum Montag zunehmend gering bewölkt, trocken. Stellenweise Nebel. Tiefstwerte 13° bis 9°.

© Deutscher Wetterdienst

Vorhersage für Deutschland

Datum der DWD-Daten: Sonntag, 16. Juni 2019 15:34:07 Uhr:


Am Montag erst viel Sonne, mittags und nachmittags auch Quellwolken und vom Bergland ausgehend vereinzelte Schauer oder Gewitter nicht ganz ausgeschlossen. Temperaturanstieg auf 22° bis 29°. Schwacher, in Böen teils frischer Nordostwind. In Gewitternähe starke bis stürmische Böen. In der Nacht zum Dienstag gering bewölkt oder klar. Temperaturrückgang auf 16° bis 10°.

© Deutscher Wetterdienst

Vorhersage für Deutschland

Datum der DWD-Daten: Sonntag, 16. Juni 2019 15:34:07 Uhr:


Am Dienstag neben Sonnenschein auch wenige lockere Quellwolken. Trocken bei Höchstwerten zwischen 25° und 31°. Schwacher Nordostwind, gelegentlich frische Böen. In der Nacht zum Mittwoch oft klar. Tiefstwerte zwischen 17° und 12°.

© Deutscher Wetterdienst

Vorhersage für Deutschland

Datum der DWD-Daten: Sonntag, 16. Juni 2019 15:34:07 Uhr:


Am Mittwoch sonnig, im Tagesverlauf vor allem über dem Bergland Quellwolken und hier am Nachmittag und Abend geringes Schauer- und Gewitterrisiko. Temperaturanstieg auf 27° bis 32°. Schwacher Südwest- bis Westwind, im Tagesverlauf frische Böen. In der Nacht zum Donnerstag teils gering, teils stärker bewölkt. Weiterhin geringes Schauer- und Gewitterrisiko. Temperaturrückgang auf 18° bis 13°.

© Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst 10-Tage-Vorhersage für Deutschland von Mittwoch, 19.06.2019 bis Mittwoch, 26.06.2019 ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach am Sonntag, 16.06.2019, 12:46 Uhr

Sommerlich warm. Anfangs teils unwetterartige Gewitter, am Wochenende Entspannung, aber zu Wochenbeginn erneut Gefahr einer Schwergewitterlage.

Vorhersage für Deutschland bis Sonntag, 23.06.2019, Am Mittwoch zunächst heiter, im Laufe des Tages aus Westen aufkommend Schauer und Gewitter. Unwetter nicht ausgeschlossen. Höchsttemperatur zwischen 28° und 34°, an der See und im höheren Bergland um 25°. Schwacher bis mäßiger, bei Gewittern böig auffrischender Wind aus südlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag bis in die Frühstunden teils kräftige Gewitter, auf die Mitte übergreifend, nach Osten hin teils noch aufgelockert und trocken. Tiefstwerte zwischen 17° und 12, in größeren Städten um 19°. Am Donnerstag zunächst Wechsel von Sonne und Wolken, später erneut Gewitter bis hin zum Unwetter. Am meisten Sonne zuvor noch im Osten und Süden. Dort noch einmal 27° bis 32° warm, Höchsttemperaturen sonst 21° bis 27°. Abgesehen von Gewitterböen meist schwachwindig. In der Nacht zum Freitag nach Osten abziehende Gewitter. Gebietsweise schauerartiger Regen, nur wenige Wolkenlücken. Tiefsttemperaturen 18° bis 12°. Am Freitag im Osten und Süden im Tagesverlauf Entwicklung von Gewittern, zu den Alpen hin mit Unwettergefahr. Von Westen her freundlicher mit teils längeren sonnigen Abschnitten. Temperaturmaxima 20° bis 26, in Niederbayern und in der Lausitz bis 28, im westlichen Bergland und in Nordseenähe um 18°. Schwacher, böig auffrischender Westwind. In der Nacht zum Samstag an den Alpen alsbald abklingende Gewitter, dort und im Erzgebirgsraum aber weiterhin zeitweise Regen. Sonst teils stärker, teils gering bewölkt und örtlich Nebelbildung. Temperaturrückgang auf 15° bis 9°. Am Samstag heiter bis wolkig, im Nordosten auch sonnig. Im Tagesverlauf im Süden auflebende Gewitter. Höchstwerte 22° bis 27, im Nordwesten und Norden 16° bis 21°. Abgesehen von Gewitterböen schwachwindig. In der Nacht zum Sonntag auch an den Alpen anfangs gewittriger, später aber allmählich nachlassender Regen. Sonst teils klar, teils stärker bewölkt. Stellenweise Nebelfelder. Tiefsttemperaturen 15° bis 9°. Am Sonntag heiter bis wolkig, im Tagesverlauf an den Alpen nur noch geringe Gewitterneigung. Dabei mit 22° bis 28° weiterhin warm. Temperaturen in Küstennähe und im höheren Bergland um 20°. Meist schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag teils gering bewölkt, teils klar, ausgangs der Nacht Nebelfelder. Tiefstwerte 17° bis 11°.



Trendprognose für Deutschland, von Montag, 24.06.2019 bis Mittwoch, 26.06.2019, Zu Wochenbeginn heiß, bis über 30°, Gefahr einer Schwergewitterlage, zur Wochenmitte hin wahrscheinlich Entspannung, dabei weiterhin wechselhaft, aber nicht mehr ganz so warm.

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
© Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach
Verfasser(in): Dipl.-Met. Thomas Schumann 


10 Tage yr-Wettervorhersage Gaggenau


Gewitter-Asthma


Für Allergiker sind Frühjahr und Sommer besonders "harte" Monate. Von
der Hasel bis zum Beifuß leiden viele unter verstopfter Nase und
tränenden Augen. Im Sommer häufen sich aber auch die asthmatischen
Beschwerden.

In der Bahn, im Supermarkt, im Büro - überall wird derzeit geniest,
geschnäuzt, gesprüht. Aber eine klassische Erkältung plagt die
wenigsten, bei den meisten Niesanfällen handelt es sich um eine
allergische Reaktion auf die umherfliegenden Pollen. Besonders stark
sind zurzeit Gräserpollen unterwegs. Die ersten dieser Pollen sind
meist schon Ende April in der Luft zu finden, von Ende Mai bis Mitte
Juli haben die Gräser dann Hochsaison, zusammen mit den Gewittern.

Unter dem sogenannten "Heuschnupfen" fasst man die allergische
Reaktion auf alle Pollenarten zusammen. Er geht oft mit triefender
oder verstopfter Nase sowie tränenden und juckenden Augen einher. Bei
einigen Menschen nimmt der Heuschnupfen bedrohlichere Ausmaße an und
löst Asthma und Atemnot aus. Eine Zunahme dieser Erscheinung ist
besonders bei Gewittern zu beobachten.

Eigentlich wäscht der Regen die Pollen aus der Luft und reinigt sie
so. Vor einem Gewitter nimmt die Pollenkonzentration aber erst einmal
zu. Die Abwinde vor den Gewittertürmen holen nicht selten die Pollen
aus allen Höhen in die bodennahen Schichten, wo sie dann die
Allergiker besonders plagen können. Zwar sind die Gräserpollen oft
recht groß und können nicht so leicht in die unteren Atemwege
eindringen, befallen also häufiger die oberen Atemwege. Die großen
Auf- und Abwinde bei Gewittern und die sich rasch ändernden Zustände
von Luftdruck und Feuchtigkeit haben aber eine interessante Wirkung
auf die Pollen: Sie neigen dazu zu platzen und dadurch ihre Größe
deutlich zu reduzieren. Je kleiner die Partikel in der Luft sind,
umso leichter können sie tief in die Bronchien eindringen und so
vermehrt zu Atembeschwerden führen.

Seit Jahren bemerken die Notaufnahmen weltweit einen Anstieg an
asthmatischen Beschwerden, wenn Gewitter in der Luft liegen.
Personen, die sowieso an Asthma leiden, sind besonders betroffen,
aber auch jene, die bis dahin noch nicht mit Asthma in Berührung
gekommen sind, können plötzlich Symptome aufweisen. Schützen kann man
sich nur, wenn man sich vor und während eines Gewitters nicht im
Freien aufhält und die Fenster geschlossen hält. Dass viele Menschen
zeitgleich betroffen sein können, sieht man am Beispiel
Melbourne/Australien. Dort litten im November 2016 mehrere Tausend
Menschen an asthmatischen Beschwerden, die im Nachhinein auf eine
hohe Pollenkonzentration und Gewitter zurückzuführen waren.

In Deutschland ist die Gewittergefahr heute noch leicht erhöht. Vor
allem im Süden und über der Mitte Deutschlands können sich in der
zweiten Tageshälfte Gewitter bilden, die hauptsächlich von Starkregen
begleitet sein können. Zu Beginn der neuen Woche ist die
Gewitterneigung unter Hochdruckeinfluss gering, allerdings steigt die
Gefahr zur Wochenmitte von Westen her wieder an.


Dipl.-Met. Jacqueline Kernn
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 16.06.2019

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